Whatever and Ever, Miss S.

Ich bin dann mal weg

Juli 11, 2009 · 1 Kommentar

Es geht los: drei Wochen Entdeckungstour auf der grünen Insel mit Rucksack und Regenschutz mit Zwischenstop beim Cousin und der grossartigen Endstation London – ich hoffe, der Sommer kommt auch dort noch an.

Wenn ich zurückkomme, fängt der neue Abschnitt auch hier erst so richtig an: ein (hoffentlich) baldiger Umzug und der Wechsel von Arbeits- zu Studentenleben.

- Ich bin aus der Miss rausgewachsen, die Haut spannt und ich brenne darauf, diese Haut abzustreifen und mir eine neue anzulegen. Und darum häng’ ich die Miss S. offiziell und nach nur fast einem Jahr Bloggerleben an den Nagel und mach’ mich auf zu neuen Ufern, hier wie im richtigen Leben.

Wer noch nicht genug hat und lesen möchte, was ich noch so erlebe und unter welcher Blogadresse, schickt einfach virtuelle Post mit dem Betreff „Ich will weiterlesen“ an postfuermiss.s(ät)gmail(pünktli)com

Und weil man für Abschiede, die ja doch immer ein bisschen wehmütig* stimmen,  auch den richtigen Soundtrack braucht (ihr wisst schon, Slow Motion, Zug fährt ab, dicke Tränen, ein Typ, der auf’m Bahnsteig auf die Knie geht, Drama, Drama), Miss S. proudly presents zum letzten Mal ausgegraben, nämlich Jim höchstpersönlich. Und wehe, ihr hört euch das nicht in voller Länge an!

* Und falls nicht, was ich nicht hoffe, rein hypothetisch aber möglich sein könnte, aber also, falls, dann hoff’ ich, der Jim tut das Nötige für eure Stimmung.

→ 1 KommentarKategorien: Alltag